Termine in Mainz-Kostheim  

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Monatsplakat September  

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WORT ZUM MONAT  

  • Kommunikationsstörung
    Die Schrift berichtet davon, dass Jesus viele Blinde, Taube und Stumme geheilt hat. Das tat er...
   

Bischof Vogel besucht die Gemeinde Mainz-Kostheim

01. November 2017

Mit dem Bibelwort aus Matthäus 18, 1-5 diente der Bischof der Gemeinde: „Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist doch der Größte im Himmelreich? Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.“

Diese Verse sind in der Bibel überschrieben mit „Der Rangstreit der Jünger“. Als Antwort auf die Gedanken der Jünger stellte Jesus ein Kind in den Mittelpunkt mit den im Bibelwort zitierten Worten. Es war den Jüngern hier nicht bewusst, ER ist der Meister. Kindlicher Sinn nach dem Vorbild Jesu ist Voraussetzung zu göttlicher Größe. Wir suchen nicht Anerkennung in der Welt, in uns soll die göttliche Persönlichkeit reifen. Kindliches Vertrauen bedeutet Vertrauen haben in Jesus Christus, ihm nachzufolgen. „…lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig“ (aus Matthäus 11,29). Die schönste Verwirklichung für uns ist, wenn wir Gnade finden und wachsen in der Vollkommenheit. Jesus hat sich in die Macht Gottes gestellt und den größten Sieg errungen. Wenn wir uns in die Macht Gottes begeben, wird nach außen nichts Großes gesehen, aber es wird Großes geschehen. Daraus empfangen wir großen Frieden in unseren Sorgen und Kämpfen. Jesus gab die Zusage, dass niemand seine Schafe aus seiner und des Vaters Hand reißen kann (Johannes 10,27.28). Kinder haben größeres Vertrauen als Erwachsene, die aufgrund von Erfahrungen und Enttäuschungen zurückhaltender sind. Allein Vertrauen zum Herrn hilft uns zum Erreichen des Himmelreiches.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Gottesdienst für Entschlafene sagte der Bischof, dass da, wo Christus in den Herzen lebt, die göttliche Persönlichkeit in uns wächst und die Gemeinde sich in diesem Sinn formt, eine Wohlfühlgemeinde besteht. Das strahlt in die jenseitige Welt. Was sich in unserem Inneren bewegt, dient den Seelen in der jenseitigen Welt zur Orientierung hin zu Jesus Christus.

In der Vorbereitung auf Sündenvergebung und Heiliges Abendmahl wies der Bischof darauf hin, dass wir als Sünder auf Gnade angewiesen sind. Es ist das größte Geschenk, wenn ich weiß, dass ich in Gnaden bin und habe Vergebung meiner Sünden. Und wenn der Herr vergeben hat, kommt er nie mehr darauf zurück. Wir wollen auf uns schauen und darauf, dass wir bei Gott in Gnaden sind.

Text: HU

Fotos: HU/AK

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