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Wort Gottes im rechten Sinn empfangen – Bischof Hartmut Vogel in Hochheim

15. Februar 2018

Am Donnerstag, 15. Februar 2018, besuchte Bischof Hartmut Vogel die Gemeinde Hochheim. Er predigte mit dem Bibelwort Jeremia 15, 16: „Dein Wort ward meine Speise, so oft ich es empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost.“
Öffnen wir unserem Gott unser Ohr? Entwickeln wir einen inneren Sinn, Gottes Wort so zu vernehmen, wie er es uns zuwendet, dass es für uns ein für alle Mal gilt und für uns unumstößlich ist?
Bischof Vogel erinnerte an Noah und Gottes Auftrag an ihn, die Arche zur Errettung vor der Sintflut zu bauen. Nach biblischem Befund hat Gott nicht seine Worte täglich oder jährlich wiederholt. Bei Abraham hat es viele Jahre bis zur Erfüllung der göttlichen Verheißungen an ihn gedauert. Dabei habe Gott nicht ständig gesagt: Pass auf, ich bin noch da, du weißt, was ich dir versprochen habe. Dennoch haben beide, Noah und Abraham, am Wort Gottes festgehalten und ihr Leben und ihr Tun danach ausgerichtet.

Für uns heute sei es wichtig:
„Gottes Wort zu hören, um Hilfe, Segen und Erlösung für unsere Seele zu erlangen. Das geschieht nicht, indem wir in den Tag hineinleben. Das kann unser Gott nur bewirken, wenn wir uns ihm hingeben, uns ihm öffnen und auf das hören, was er uns sagen möchte.“
„Vor jedem Gottesdienst Gott bitten: Zeige mir doch ganz persönlich, was für mich notwendig ist, dass ich das erfassen und in mein Leben umsetzen kann.“

„Ändere dich durch die Kraft des Wortes Gottes, dann ändern sich deine Verhältnisse“ – riet Bischof Vogel den versammelten Gläubigen. Nicht nur abwarten und sagen: Da muss doch  mal was passieren, ich bete jetzt schon so lange. Und wenn dann nichts passiert, sei zum Schluss der liebe Gott schuld. Dabei wären wir oftmals nicht offen für sein Wort und sein Wirken. Wir wollen möglichst unsere Probleme gelöst haben. Das sei dann gut und wir würden weitermachen wie bisher. „Nein, Gottes Wort ist dafür da, dass sich  in unserer Seele etwas verändert, weg vom sündigen alten Wesen, hinein in das Wesen Christi.“ Es ginge andersherum, von innen her: Gottes Wort und Gottesdienst sei dazu angelegt, um Stück für Stück zu lernen, unseren Gott zu erfassen und um dann mit ihm aus Gnaden die Herrlichkeit teilen zu können. Dabei erinnerte der Bischof auch an 1. Thess. 4, 15-17 und unterstrich: „Das sagen wir euch als ein Wort des Herrn – lasst uns das mitnehmen, dann wird es uns Freude, Kraft und Trost.“

Nach dem Gottesdienst hatten die Gläubigen Gelegenheit, auf vorbereiteten Kärtchen einen sie besonders bewegenden Gedanken festzuhalten und so ihre Empfindungen miteinander zu teilen.

Text : HD

Bilder : AH; UU

 

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