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Monatsplakat Februar  

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Auftaktgottesdienst zum Kirchenjahr

02. Dezember 2018

Zum Auftakt des Kirchenjahres führte Bezirksapostel Rainer Storck (Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland) am 2. Dezember 2018 einen Gottesdienst in der Kirche in Wiesbaden für den Kirchenbezirk Mainz durch. Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Bibelwort aus Jesaja 9,1 „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell."

 

Durchhaltevermögen

Zu Beginn seiner Predigt richtete Bezirksapostel Storck an die Gemeinde die Frage, wie es mit dem Durchhaltevermögen aussehe. Im Leben sei es normal, dass es auf und ab gehe und er rief dazu auf, auch in schwierigen Lebenssituationen nicht zu kapitulieren und zu resignieren. Selbst ein Glaubensheld wie Elia habe diese Phasen durchleben müssen, angefangen von einem grandiosen Sieg über die Baalspriester bis hin zu dem Moment, an dem er einen Zusammenbruch erlitt und kraftlos unter dem Wachholderstrauch lag. Gott habe Elia aber nicht im Stich gelassen und einen Engel geschickt, der Elia Wasser angeboten habe. Das Entscheidende, so der Bezirksapostel, war dabei, dass nicht etwa der Engel Elia das Wasser eingeflößt habe, sondern dass sich in Elia etwas getan habe, die Hilfe anzunehmen. Nicht immer würden sich Verhältnisse ändern und es bestehe die Gefahr, sich daraufhin die Sinnfrage zu stellen, ob Gott uns noch lieben würde. Der Bezirksapostel riet dazu, sich bewusst dem Altar zuzuwenden, sowie die Sakramente wirken zu lassen. Sofern sich nicht alles ändern würde, würden wir dadurch zumindest die Kraft haben, unseren Weg zu gehen.

Göttliches Licht

In Bezug auf das dem Gottesdienst zugrunde liegende Bibelwort verwies Bezirksapostel Storck darauf, dass der Mensch im Natürlichen nicht ohne Licht leben könne. Selbiges gelte im Hinblick auf göttliches Leben, welches des göttlichen Lichts bedarf. Jesaja weise auf das göttliche Licht hin, welches in Jesus Christus in diese Welt gekommen ist. Insofern handle es sich um eine Mahnung, wie wir mit diesem Licht umgehen. Durch das göttliche Licht, so der Bezirksapostel, erkennen wir einen gnädigen und liebenden Gott, wobei durch die Begegnung mit ihm Veränderung eintreten kann. Das göttliche Licht lässt uns auch den Nächsten wahrnehmen, der scheinbar nicht so wichtig ist. Und das göttliche Licht zeigt uns auch manche Gefahren, was gut ist. Bezirksapostel Storck rief dazu auf, Kinder des Lichtes zu sein, also bewusst Dinge zu verändern und darunter zu leiden, sollte man feststellen, dass man noch nicht so ist wie Gott es haben möchte.

Magnetkraft nach außen

Bezirksapostel Storck schloss seine Predigt mit dem Aufruf an die Gemeinde, den Menschen als Ganzen zu sehen und nicht nur nach seinen Fehlern zu beurteilen. Wahre Magnetkraft nach außen hin habe, im Wesen Jesu zu wandeln, Ruhe zu bewahren und zu bekennen, dass man betet.

Nach weiteren Wortbeiträgen der Predigt erlebte die Gemeinde die Spendung des Heiligen Geistes an mehrere Kinder, sowie die Feier des Heiligen Abendmahls.

 

Bilder: (c) Jessica Krämer

Bericht: M.S.

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