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Bezirksgottesdienst mit Silberhochzeit

24. Juni 2018

Heilige Versiegelung und Silberhochzeit in Wiesbaden

Am Sonntag 24. Juni 2018 führte Apostel Gert Opdenplatz in Wiesbaden einen Gottesdienst für die Kirchengemeinden des Bezirks Mainz durch. Der Apostel legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus Galater 2,20 zugrunde „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“

 

 

 

Die Liebe Gottes

Bezugnehmend auf das Bibelwort stellte Apostel Opdenplatz zu Beginn seiner Predigt fest, dass „ich lebe“ für alle Menschen gilt, auch für die verstorbenen Menschen im Jenseits, denn Seele und Geist bestehen nun einmal ewig fort. Und diese lebendige Gemeinde könne erwidern, dass die grenzenlose Liebe des Sohnes Gottes für sie da ist. Bei uns Menschen, so der Apostel, ist diese Liebe nicht immer grenzenlos. Allerdings ist Gottes Liebe in uns ausgegossen und wir sind aufgerufen, in diese Liebe immer mehr hineinzuwachsen.

Leben im Sinn der Liebe

Apostel Opdenplatz unterstrich, dass Christen die Freuden des Lebens genießen und leben dürfen und diese nicht meiden sollten, denn das Evangelium sei eine frohe Botschaft. Er warnte jedoch auch davor, dass Egokult eine wahre Plage in unserer Zeit sei und es eine Aufgabe jedes Christen sei, in christlicher – nicht egoistischer – Weise zu leben und nicht nur egoistisch auf sich zu sehen und zu suchen, was einem selbst dient. Als Beispiel nannte er den Individualismus, der durch Handybenutzung in der Familie entstehen kann, wo eine Kommunikation kaum noch stattfinden kann.

„Wenn Christus in mir lebt bin ich verpflichtet zu fragen, was will er durch mich bewirken“. Der Apostel forderte die Gemeinde auf, den von Gott empfangenen Segen für ein Leben im Glauben an Jesus Christus zum Nächsten weiterzutragen. Denn „Jesus hat dich so geliebt, dass er sich für dich hin gegeben hat“. Echte Liebe zeige sich in der Verwirklichung des dreifachen Gebotes der Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst. Jeder habe seine Persönlichkeit, die er auch behalten könne.

Ewige Herrlichkeit

Apostel Opdenplatz unterstrich, dass es trotz der Persönlichkeit jedermanns Aufgabe sei, in die Gesinnung Christi hineinzuwachsen. Am Ende würde dann Christus das Fehlende hinzulegen. Ziel, so der Apostel, sei die Verheißung Jesu Christi zu erleben, dass es in der Herrlichkeit Gottes keinen Tod, kein Geschrei und keine Tränen mehr geben wird. Das sei kein „Wolkenkuckucksheim“, sondern eine Verheißung Jesu Christi (Offb. 21,4).

 

 

Zum Abschluss seiner Predigt gab der Apostel den Ratschlag, den Nächsten immer zu unterstellen, dass er in Liebe handeln würde.

Sakramentale Handlungen und Silberhochzeit

Als weitere Höhepunkte des Gottesdienstes erlebte die Gemeinde die Spendung des Heiligen Geistes an ein Kind, sowie die Feier des Heiligen Abendmahls. Im Anschluss daran empfingen Bezirksältester Mario Rieth und seine Frau Sylvia den Segen zur silbernen Hochzeit.

Mit Hinweis auf Ps. 115, 12 „Der HERR denkt an uns und segnet uns“ sicherte Apostel Opdenplatz dem Silberhochzeitspaar zu, dass der große Gott immer an die beiden denke und immer für sie da sei.

„Es wird zukünftig nicht nur Sonnenschein geben, aber Gott wird euch immer begleiten“. Es ist, so der Apostel, ein Segen zu wissen, dass der Herr an uns denkt.

 

Bilder: (c) Jessica Krämer

Bericht: M.S.

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