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Viele Amtshandlungen in einem Gottesdienst

11. März 2018

Ruhesetzung eines Bezirksevangelisten und Priesters, Ordination eines Priesters und Beauftragung eines Vorstehers für den Bezirk Mainz

Die Glaubensgeschwister des Bezirkes Mainz und der Gemeinde Wiesbaden hatten sich am Sonntag, den 11. März 2018 in der Neuapostolischen Kirche in Wiesbaden versammelt. In diesem Gottesdienst versetzte Apostel Gert Opdenplatz den Bezirksevangelisten und langjährigen Vorsteher der Gemeinde Bingen-Bingerbrück, Heinz-Gunter Sandt, und Priester Siegfried Hellwig (Bad Sobernheim) in den Ruhestand.

Er beauftragte Evangelist Detlev Koberstein, Vorsteher der Gemeinde Bad Kreuznach, zusätzlich der Gemeinde Bingen-Bingerbrück als Vorsteher zu dienen und ordinierte Diakon Pedro Torres-Alberich (Groß-Gerau) zum Priester.

 

„Kann ein Gottesdienst eigentlich schöner anfangen als mit einem Lob Gottes, als mit einem Ausdruck von Ehre und Anbetung, die wir dem Ewigen, unserem Gott und Vater, unserem Schöpfer, entgegenbringen? begann Apostel Gert Opdenplatz den Gottesdienst. Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort:Dich will ich preisen in der großen Gemeinde, ich will mein Gelübde erfüllen vor denen, die ihn fürchten.“ (Psalm 22, 26).  

 

Unserem Gott allein gebührt Ehre und Anbetung …

 Wer zum Beispiel bei Olympia am schnellsten einen vereisten Berg heruntersaust, dem würde eine Goldmedaille gebühren, zustehen oder gehören. „Genauso ist es auch mit  Lob,  Preis und Ehre unseres Gottes. Das steht Gott zu.“, erklärte der Apostel und wandte sich dabei besonders den Kindern zu. Ihnen sei das Wort „Gott gebührt Ehre“ wohl weniger geläufig. Das bedeutet auch, nicht sich mit seinen Gaben gnädig herabzulassen, um Gott zu ehren, sondern mit diesen göttlichen Geschenken ihm zur Ehre und zur Freude der Gemeinde zu dienen. „Das gehört sich einfach so.“ Es wird richtig schön, wenn alles zur Ehre Gottes getan wird.

… indem wir die Sprache des Herzens kultivieren …

 Gott preisen geschehe in verschiedenen Sprachen und Prägungen, das sei aber nicht entscheidend, sagte Apostel Opdenplatz. Ob Ruhrgebiet oder aus Frankfurt, von einem Juristen oder „Bibeldurchtränkten“ – es käme darauf an, dass es die Sprache des Herzens ist. „Was von Herzen kommt, geht auch wieder ins Herz.“ Dann ist es geboren aus der Liebe Gottes, denn „Gottes Liebe ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ (Römer 5, 5). Je mehr wir dem Heiligen Geist und der Liebe Gottes Raum gäben und diese Stimme und Sprache kultivierten, umso besser verstünden wir einander. „Lasst uns die Sprache des Herzens in den Gemeinden kultivieren.“ riet Apostel Opdenplatz der Festgemeinde.

… in der großen Gemeinde …

Jeden Sonntag ist weltweit eine riesige Menge gläubiger Christen da, um zusammen Gott zu preisen und zu ehren. Der Psalm 22 ist ein Hinweis auf die Auferstehung Jesu Christi „für die wir Christen sehr dankbar sind, auch dafür, dass die Botschaft von Heil  und Auferstehung rund um die Welt getragen wurde und in den Generationen nirgendwo verstummt ist bis in unsere Zeit.“ bezeugt der Gottesdienstleiter. Das ist auch heute unsere Aufgabe, Gott, den Dreieinigen, damit zu preisen, und zwar für alles, was er in der großen Gemeinde an uns getan hat.

… und unser Gelübde zu erfüllen.

Unser Gelübde beruhe auf Gottes Liebe. „Gott hat uns lieb und die Möglichkeit geschenkt, ihm ein Treuegelübde abzulegen.“ Das hätten wir bedingungslos versprochen. Nicht, dem  Teufel und all seinem Werk und Wesen zu entsagen und Gott zu übergeben, „vorausgesetzt, es geht mir  immer gut, ich bleibe immer gesund, werde nie arbeitslos und alles in der Gemeinde vollzieht sich genauso, wie ich es will.“ Nein, es ist die gegenseitige Liebe, die uns mit Gott verbindet. Er, Gott, ist treu. „Er steht immer zu dem, was er gesagt hat.“, bekräftigte der Apostel. „Und wir sind, Gott sei Dank, bis heute auch treu geblieben.“ Dabei habe Gottes Gnade auch denen geholfen, die vor uns waren, und diese Gnade ist auch heute noch da. Darauf können wir uns verlassen.  

Bericht: H.D.

Bilder: I.F. 

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